About

 

Das Projekt ist Teil der kirchlichen Versorgungsstruktur im Sprengel Zehdenick mit dem Ziel, im ländlichen Raum Kirche präsenter, erlebbarer und als Teil des kulturellen Lebens und der Seelsorge im Sozialraum Dorf wahrnehmbar zu machen.

 

Organisation

Kirche Mobil ist Teil des KK OHL mit dem Einsatzgebiet Sprengel Zehdenick.

KiMo ist ein Teil des Sprengels, wird in erster Linie dort tätig, wo keine Angebote sind und unterstützt dort, wo Ideen, bestehende Aktivitäten etc weiter ausgebaut werden können, vielleicht an /in einem anderen Ort ein zweites Standbein finden können.

KiMo will sich auch mit kommunalen Anbietern vernetzen, um die Versorgung im ländlichen Raum abzustimmen. Für neue Projekte, z. B. Ferienangebote oder Kinder-/Jugendarbeit ist es ausgesprochen wichtig, die Kräfte zu bündeln, um hier keine konkurrierenden Projekte zu installieren, die am Bedarf vorbeigehen.

 

Zielgruppe

Ganz einfach und zunächst aus der Metaebene betrachtet sind es die Menschen im Sozialraum Dorf.

Das Leben im strukturschwachen Gebiet gestaltet sich aus vielen und bekannten Gründen anders als in den Ballungszentren. Das stellt die Anbieter von sozialen und kulturellen Angeboten vor die schwierige Aufgabe, die strukturellen Besonderheiten so zu beachten, so dass trotzdem eine größere Anzahl von Menschen sich angesprochen fühlt und die Wege nicht zu weit sind. Geht man von der üblichen Form aus, werden Menschen nach Altersgruppen „sortiert“ , gegebenenfalls nach besonderen Bedürfnissen (z. B. Suchtkranke, Demenzkranke, Konfirmanden usf.). Nach diesem Muster ergibt sich aber das Problem, dass im dörflichen Raum nur selten eine tragfähige Gruppe, die diesen Namen auch verdient, zusammenkommt.

 

Stellt man jedoch die Frage, was die Dorfgemeinschaft als solche anspricht, wird das Projektieren schon einfacher.

 

Die Stärkung und Belebung der Dorfgemeinschaft scheint mir ein wichtiges Ziel zu sein. Generationsübergreifende Angebote, die Integration von Außenseitern (z. B. Zugezogene, denen es häufig an Zeit und besonders an einem Ansatzpunkt fehlt, sich zu integrieren) und auch die Perspektive, die Kirche im Dorf als „Leuchtturm“ und Orientierungshilfe im Alltagsleben sowie als Bereicherung und Haltgebend wahrnehmen zu können, eben Gemeindeaufbau sind ein hoher Anspruch, aber in Etappen der Weg, auf den das Projekt KircheMobil sich begeben will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hier kommt bald mehr ... bitte ein bisschen Geduld.

auch hier kommt bald mehr ...